Roboter bekommen grosse Bedeutung für unser Endergebnis

By |2019-03-22T12:18:46+02:007. September 2018|

Funderholme Schmiede ist auf dem Wege zu ihrer ersten Roboterinvestition. Es fordert aber grosse Vorbereitung in der organisation, und der Business Case muss klar sein. Deshalb bekommt die Schmiede Hilfe von dem ungerufenen Beraterhaus, Gain & Co.

Funderholme Schmiede wurde 1968 von Henry B. Thygesen gegründet. Damals waren es Pferdeschuhe, traditionelle Schmiedearbeit auf dem Amboss, Brennofen und Kamineinsätze, die im idyllisch liegendenProduktionsbetrieb am Rande von Silkeborg, DK, hergestellt wurden. Heute sind Balkone, Leiter und Pforten in die Produktionshalle eingezogen.

Im Laufe der 50 Jahre, die vergangen sind, sind Henrys Söhne auch Teil der Arbeitsstärke geworden, und 2005 kam das Enkelkind, Daniel B. Thygesen mit ans Bord. Die jüngste Generation hat Fokus auf Innovation und darauf, die Schmiede konkurrenzfähig zu machen.

” Wir müssen uns erneuern und Wege finden, um grössere Effektivität zu erreichen. Der Betrieb muss rentabler sein, sonst würde es schwer, die nächsten 5-10 Jahre konkurrenzfähig der grösseren Aufträge zu sein”, erklärt Daniel B. Tychsen.

Er deutet auf Roboter als das, was die Position des Betriebes den Bewerbern gegenüber stärken soll. Die ersten kleinen Schritte auf dem Weg nach mehr Automation hat die Schmiede schon gemacht. In kurzer Zeit wird Funderholme eine Schneidemaschine geliefert , so dass ein Teil der Produktion von Produzenten in der Stadt nach Hause gezogen wird.

Immer mit der Ruhe

Daniel B. Thygesen hatte früher des Jahres Besuch von einem Berater, der ihm einen Roboter demonstrierte. Weiter kam er nicht, denn der Roboter erwies sich, nicht die Grösse der Komponente hantieren zu können, womit Funderholme arbeitet.

Dass es im Markt Roboter gibt, die zu Funderholme passen, kam Daniel ins Klare, nachdem das Beraterhaus Gain & Co. ihn besucht hatte. ”Arbejdsgiverne” hatten Initiativ dazu gemacht, dass die Schmiede ihr Roboterpotential analysiert bekam.

” Es freut mich, dass ich ruhig blieb und von den Experten gut beraten wurde. Hätte ich nur eigenhändig einen Roboter bei einem Produzenten gekauft, wäre es richtig schief gegangen. Viele Dinge hätte ich nicht beachtet, z. B. dass es eine grosse Ausbildung der Mitarbeiter fordert, so dass sie bedienen und zusammen mit den Robotern arbeiten können. Es ist ja eine Kultur, die geändert werden muss. Gain & Co. haben dazu geholfen, dass ich mich nochmals nachdenken und mich ordentlich vorbereiten werde, ehe ich in Roboter investieren werde”, pointiert Daniel B. Thygesen.

Wir wollen die junge Generation zuziehen

”Der Roboter soll viele Stunden täglig laufen, vielleicht rund um die Uhr, und wird die Arbeit von 2 Männern nehmen. Das wird vieles für unser Endergebnis bedeuten. Niemand wird aber überflüssig, den wir können die Personen anderswo in der Produktion brauchen, wo ihre Kompetenzen besser ausgenutzt werden als für trivielle Routinearbeit.

Wir haben einige sehr loyale Mitarbeiter, aber es ist leider schwer, neue, tüchtige Mitarbeiter zu bekommen. Die Millenium- Generation zeugt nicht so viele Handwerker, so ich habe eine klare Erwartung davon, das unsere coole Roboter die jungen Menschen anziehen können”.

 

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