Wie bringen wir den Roboter in die richtige Richtung und wer ist dafür verantwortlich?

Es kann vorkommen, dass im schlimmsten Fall der Roboter oder die Automatisierungslösung nicht den Erwartungen entspricht. Dann kann es erforderlich sein, einen unabhängigen Dritten zu Rate zu ziehen, um den gesamten Prozess darzulegen und eine Einigung zwischen Lieferanten und Kunden zu erzielen. Man nennt dies auch Begutachtung.

Kann der Lieferant den Fehler nicht beheben, entscheidet der Kunde selbst, was mit der Lösung geschehen soll. Lohnt es sich, sie unter den gegenwärtigen Umständen weiter zu verwenden? Was braucht es, um ein akzeptables Leistungsniveau zu erreichen? Manchmal ist es für den Kunde am besten die Lösung abzuwickeln und möglicherweise Teile davon zu recyceln oder weiterzuverkaufen.

So läuft eine Begutachtung ab

Der erste Schritt bei einer Begutachtung besteht darin, sich einen Überblick zu verschaffen: Was wurde versprochen und inwieweit entspricht die Lösung der Vereinbarung?

Ein unparteiischer Robotikberater versteht sowohl die formellen, vertraglichen als auch die informellen Anforderungen: Was kann unter den gegebenen Umständen normalerweise geliefert werden? Liegt der Fehler an fehlenden Anforderungsspezifikationen des Kunden oder hat der Lieferant die Anforderungen falsch interpretiert? Hierbei kann ein unabhängiger Ratgeber bei der Entscheidung helfen und somit verhindern, dass der Fall weiter eskaliert.

Beispieler für Fehlerquellen:

  • Die Lösung entspricht nicht der erwarteten Geschwindigkeit
  • Die Qualität der von der Lösung geleisteten Arbeit ist nicht hoch genug
  • Wirtschaftlichkeit – Die Gesamtbetriebskosten sind höher als erwartet
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